Der Weg zum Prozessbegleiter

Vom eigenen Weg zur Begleitung anderer.

Wer das Modell an sich selbst erlebt hat, kann lernen, andere Menschen damit zu begleiten. Der Weg ist für alle offen – auch für Fachpersonen, denn alle beginnen beim Modell.

Vier Erwachsene sitzen lachend und im Gespräch an einem Holztisch; in der Mitte das Ring-Blatt, rundherum zehn farbige Karten.

Der Weg

Vier Schritte bis zur Zulassung

Am Ende steht eine Anerkennung als Prozessbegleiterin oder Prozessbegleiter von Applied Recovery, kein Diplom. Jede Bewerbung prüfe ich persönlich.

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    Die Modulreihe

    Alle fünf Prozessmodule mit den Aufgaben – das Modell zuerst an dir selbst.

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    Aktiv in der Gemeinschaft

    Du bringst dich in der Gemeinschaft ein, bevor du andere begleitest.

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    Dein eigener Prozess

    Du dokumentierst deinen eigenen Prozess nach einer klaren Vorlage. Er ist das wichtigste Kriterium.

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    Bewerbung

    Du bewirbst dich mit deinen Angaben. Ich prüfe jede Bewerbung persönlich und melde mich bei dir.

Nach der Zulassung: Zertifiziert wirst du nach begleiteter Praxis mit Supervision. Wer eine berufliche Ausbildung hat, kann sie zusätzlich im Profil zeigen; so sehen Kundinnen und Kunden, wie viel Erfahrung jemand mitbringt.

Rolle und Grenzen

Was ein Prozessbegleiter macht – und was nicht

Ein Prozessbegleiter hilft, die eigene Lage im Modell einzuordnen, und begleitet durch die zehn Schritte. Er arbeitet nicht in akuten Krisen.

Deine Fragen zum Weg beantworte ich gerne persönlich.

Applied Recovery ist kein Therapie- oder Behandlungsangebot.

Die Begleitung ersetzt keine medizinische oder psychologische Fachperson. In einer akuten Krise wende dich bitte sofort an eine Notfallstelle, zum Beispiel die Dargebotene Hand (143).