Der Weg zum Prozessbegleiter
Vom eigenen Weg zur Begleitung anderer.
Wer das Modell an sich selbst erlebt hat, kann lernen, andere Menschen damit zu begleiten. Der Weg ist für alle offen – auch für Fachpersonen, denn alle beginnen beim Modell.
Der Weg
Vier Schritte bis zur Zulassung
Am Ende steht eine Anerkennung als Prozessbegleiterin oder Prozessbegleiter von Applied Recovery, kein Diplom. Jede Bewerbung prüfe ich persönlich.
- 1
Die Modulreihe
Alle fünf Prozessmodule mit den Aufgaben – das Modell zuerst an dir selbst.
- 2
Aktiv in der Gemeinschaft
Du bringst dich in der Gemeinschaft ein, bevor du andere begleitest.
- 3
Dein eigener Prozess
Du dokumentierst deinen eigenen Prozess nach einer klaren Vorlage. Er ist das wichtigste Kriterium.
- 4
Bewerbung
Du bewirbst dich mit deinen Angaben. Ich prüfe jede Bewerbung persönlich und melde mich bei dir.
Rolle und Grenzen
Was ein Prozessbegleiter macht – und was nicht
Ein Prozessbegleiter hilft, die eigene Lage im Modell einzuordnen, und begleitet durch die zehn Schritte. Er arbeitet nicht in akuten Krisen.
Deine Fragen zum Weg beantworte ich gerne persönlich.
Applied Recovery ist kein Therapie- oder Behandlungsangebot.
Die Begleitung ersetzt keine medizinische oder psychologische Fachperson. In einer akuten Krise wende dich bitte sofort an eine Notfallstelle, zum Beispiel die Dargebotene Hand (143).